Neue Raumaufteilung ohne Maurerarbeit
Eine Trockenbauwand besteht aus einem Metall- oder Holzständerwerk, einer Dämmung im Zwischenraum und Gipskartonplatten auf beiden Seiten. Sie ist leicht, sie braucht kein Fundament, und sie steht in ein bis zwei Tagen. Genau deshalb ist sie die übliche Lösung, wenn ein Grundriss im Bestand geändert werden soll.
Der entscheidende Punkt ist der Aufbau, nicht die Optik. Fertig verspachtelt und gestrichen sehen alle Trockenbauwände gleich aus. Ob eine Wand aber Gespräche aus dem Nachbarzimmer durchlässt, ob das Hängeschrank-Regal später hält und ob die Steckdose an der richtigen Stelle sitzt, entscheidet sich vorher — beim Ständerwerk, bei der Dämmung und bei den eingebauten Verstärkungen.
Wir klären diese Punkte bei der Besichtigung, nicht während der Montage. Dazu gehört auch die Frage, ob die Wand überhaupt nichttragend sein darf. Bei tragenden Bauteilen ist Trockenbau nicht die richtige Lösung, und das sagen wir Ihnen direkt.